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Eröffnung der KIBUM 2016

Das war eine Aufregung über viele Wochen. Unsere Klassen 4a, 4b und 4c sollten die Kibum 2016 eröffnen. Verstärkung sollten sie von etwa 20 weiteren Kindern aus den unteren Klassen bekommen. Endlich war es dann soweit. Am Samstag, den 5. November startete die Kibum - diesmal mit dem Partnerland Schweden.

Pippi, Michel & Inga-Lill Svensson – Die zauberhaft-schwedische Revue für die ganze Familie

Die gebürtige Schwedin Inga-Lill Svensson war bei der KIBUM 2016 die Expertin für alles rund um Schweden. Zusammen mit Schulkindern von der GS Kreyenbrück in Oldenburg wurden die bekannten Figuren aus den beliebten Kinderbüchern Schwedens mit viel Spielfreude, Tanz und Gesang zum Leben erweckt. Michel & Pippi tanzten zusammen, Lasse & Maja bekamen auf ihrer Suche nach Verbrechern Hilfe von Karlsson vom Dach und Nils Holgersson erlebte sagenhafte Abenteuer auf seiner Reise durch Schweden. Vielleicht traf er unterwegs sogar auf Prinzessin Viktoria?

Von Kindern der GS Kreyenbrück und der Regisseurin und Schauspielerin Ylva Jangsell gespielt.
Konzept, Regie, Kostüme und Bühnenbild: Ylva Jangsell
Künstlerische Mitarbeit: Regine Sengebusch Mit schwedischer Live-Musik von Selma Suzan Emiroglu

Zusätzlich zum Film kommen hier noch einige Schnappschüsse.

   
                               
   

 

Kinder der Klasse 4a musizieren im Staatstheater

 

 
Freude an der Musik entdecken: Kinder aus Kreyenbrück musizierten im Staatstheater. Bild: Stephan Walz

OLDENBURGFür die Kinder aus der Grundschule Kreyenbrück war es ein besonderer Vormittag, denn sie durften ins Staatstheater und dort auch selbst Musik machen. Am Donnerstag startete das Projekt „Klangwerkstatt“, das der Oldenburger Rotary-Club Schloss auf den Weg gebracht hatte. Um Jungen und Mädchen die Möglichkeit zur musikalischen Früherziehung zu bieten, die sonst wenig Berührungspunkte mit Musik haben und kein Instrument lernen können (NWZ berichtete), war dieses Projekt auf den Weg gebracht worden.
Gegen 9 Uhr kamen 15 Schülerinnen und Schüler in das Probenhaus des Staatstheaters. Zum Aufwärmen sangen sie gemeinsam mit den Studierenden Annika Printz und Daniel Gronebergund Theaterpädagogin Hanna Puka, dabei lernten sie dann auch die einzelnen Musikinstrumente kennen.
Höhepunkt aber war dann für die Jungen und Mädchen, dass sie im zweiten Stock des Gebäudes an einer Probe des großen Staatsorchesters teilnehmen durften. Unter der Leitung des Generalmusikdirektors Roger Epple wurde für „Hänsel und Gretel“ geprobt.
Um dieses Projekt zu finanzieren, hatte der Rotary-Club Schloss u.a. zu einem großen Konzert in das Staatstheater eingeladen. Die Mitglieder hatten aber auch selbst Hand angelegt und etwa die Hocker für die Kinder selbst zusammengeschraubt. Wie Lisa Onnen, Andrea Reschkeund Katja Schwackenberg von Rotary Schloss betonen, ist es ihnen wichtig, dass Kinder früh an Musik herangeführt werden. Und so durften die Mädchen und Jungen nach einer Frühstückspause selbst musizieren. Die einen entschieden sich für Blechblasinstrumente, die anderen für Streicher und dritte für Holzblasinstrumente. Am Ende hatten alle Kinder alle Instrumente ausprobiert. Fortgesetzt wird das Projekt am 11. Dezember und im Januar 2016.

Katja Schwackenberg freut sich. „Es gab sehr viele leuchtende Kinderaugen, insbesondere, als die Kinder die Kindergeigen, das Kindercello, den Kinderkontrabass, das Horn, die Tuba, die Trompete, Klarinette, Oboe anfassen und ausprobieren durften“, sagt die Rotary-Past-Präsidentin.

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